Jugendfeuerwehr besucht Eissporthalle

Tradition und Brauchtum sind nicht nur unsere Wurzeln, sondern stehen auch für Gemeinschaft und Zusammenhalt. Gerade in der Jugendarbeit ist Gemeinschaft und Zusammenhalt wichtig. Deswegen sind wir, wie die letzten Jahre, auch in diesem Jahr wieder nach Frankfurt in die Eissporthalle gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr Fauerbach und Ober-Widdersheim gefahren. Was uns alle sehr gefreut hat war das Interesse der Jugendfeuerwehr Ober Schmitten die in diesem Jahr das erste mal mit uns gefahren sind.

An so einem Tag in der Eissporthalle wird grade die Gemeinschaft und der Zusammenhalt in der großen Gruppe gefördert. Denn der ein oder andere kann das Eislaufen vielleicht schon ein bisschen besser als der andere. Doch was immer wieder schön zusehen ist das die Jugendlichen sich nicht hängenlassen sondern gegenseitig helfen das sie alle einen schönen und spaßigen Tag haben.

 

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Abschied aus der Jugendfeuerwehr. Hans Joachim Lind blickt auf 25 Jahre Jugendarbeit in Geiß-Nidda zurück

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung konnte der Vorsitzende Lothar Neckermann zahlreiche Mitglieder der Einsatzabteilung und des Feuerwehrvereins, sowie Gäste begrüßen.

In seinen Ausführungen berichtete der Vorsitzende von zahlreichen Veranstaltungen aus dem abgelaufenen Jahr. Neben der traditionellen Himmelfahrtswanderung wurde ein Tagesausflug nach Worms mit Weinberg-Rundfahrt und Abendessen auf Schloss Auerbach unternommen. Auch im Jahr 2019 sind wieder Mittel aus der Vereinskasse für die Jugendfeuerwehr, die Erhaltung von Feuerwehrgerätehaus und Ausrüstung, sowie in die Kameradschaftsförderung geflossen.

Im Jahresbericht des Wehrführers der Freiwilligen Feuerwehr Geiss-Nidda / Bad Salzhausen zeigte sich Thorsten Nagel erfreut über den guten Ausbildungsstand und die große Motivation der Mannschaft. Zum Jahresende zählt die Wehr 40 Aktive, davon 20 Atemschutzgeräteträger. Neben regelmäßige Übungen am Standort, absolvierten Kameraden sieben Lehrgänge auf Landes- und Kreisebene. Wehrführer Nagel referierte über 33 Einsätze im vergangenen Jahr. Die Einsatzstatistik zeigt eine Vielzahl von kleineren Hilfeleistungen und Auslösen von Brandmeldeanlagen in Bad Salzhausen.

Jugendwart Hans Joachim Lind informierte letztmalig über die Aktivitäten der Jugendfeuerwehr Geiß-Nidda/Bad Salzhausen. 18 Jugendliche trafen sich im vergangenen Jahr zu 72 Übungen und nahmen an sechs Wettkämpfen teil. Großer Erfolg konnte bei der Teilnahme an der Kreismeisterschaft in Geiß-Nidda verbucht werden. Hier konnte die Jugendfeuerwehr einen Heimsieg mit dem 1. Platz in der Staffelwertung feiern und sich somit für den Landesentscheid in Hünfeld qualifizieren. Hier wurde noch eine tolle Leistung in der Ära „Hennes“ mit dem 4. Platz belohnt. Auch die Ausbildung in der Jugendfeuerwehr kam nicht zu kurz. Die Jugendlichen Niclas Schmidt, Leon Dallwitz, Mates Minkel, Mika Reinhardt und Elias Bienko haben im vergangenen Jahr die Jugendflamme Stufe 1 ablegt.

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Die erste Übung der JFW im neuen Jahr

Die erste Übung des Jahres war unsere Gruppensprecherwahl in der Jugendfeuerwehr. Die Gruppensprecher sind das Bindeglied zwischen dem Jugendwart, den Betreuern und den Jugendlichen. Er soll Wünsche, Vorschläge und Probleme mit dem Jugendwart besprechen und lösen.


Der neue Gruppensprecher Tim-Luis Anke wurde einstimmig gewählt. Danach wurde die 1.stellvertretende Gruppensprecherin Celina Luther und die 2. stellvertretende Gruppensprecherin Anna Kühne aus Ober - Widdersheim gewählt. Als die Gruppensprecher einstimmig gewählt wurden haben die Jugendlichen einen Frühjahrsputz in ihren Spinden durchgeführt und ihre Wettbewerbskleidung kontrolliert, um gut vorbereitet in die Saison zu starten.

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Jubiläumsausflug des Stammtisches

Am 27. Dezember 2019 trafen sich die Geißender Spritzbuwe anlässlich des 20 jährigen Stammtisch Jubiläums zu einem Ausflug inkl. Übernachtung nach Alsfeld. 

Nach einer Wanderung zum Bahnhof Nidda mit anschließender Zugfahrt zum Zwischenhalt Gießen konnte gegenüber vom Bahnhof im „Mr. Jones“ ein Frühstücksbüffet eingenommen werden. Nach dieser Stärkung fuhr die Gruppe mit dem Zug weiter nach Alsfeld und bezog dort Ihre Zimmer im Hotel „Zum Schwalbennest“. 

Bei einer spannenden Stadtführung zum Thema „Balken und Bier“ rund um den Alsfelder Marktplatz, entführte der Stadtführer die Spritzbuwe in die Welt der Brau- und Baukunst. Von den Fakten über die Entwicklung der Fachwerk-Architektur, das Alsfelder Fachwerk und die zahlreich vorhandenen Ausschmückungen bis hin zu den Ursprüngen des Bierbrauens in Alsfeld. 

Bei einem herzhaften Abendessen im Hotel „Zum Schwalbennest“ mit anschließendem gemütlichen Beisammensein fand der Tag seinen Ausklang. 

Am nächsten Tag fuhren die Spritzbuwe zurück nach Geiß-Nidda, wo der Abschluss des Ausflugs stattfand.

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Baum auf Fahrbahn

Im Bereich der Zufahrt zum Bahnhof Bad Salzhausen stürzte ein Baum auf die Fahrbahn und blockierte hierdurch die Zufahrt zu dem Betriebsgebäude und der angrenzenden Gaststätte. Der Baum wurde durch die Feuerwehr entfernt und hierdurch die Zufahrt zu den Gebäuden wieder sichergestellt. 

Eingesetzte Kräfte: FF Geiß-Nidda/Bad Salzhausen

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Vortrag der Notfallseelsorge Wetterau

Im Rahmen der regelmäßigen Aus- und Fortbildung für die Kräfte der Feuerwehr Geiß-Nidda/Bad Salzhausen konnte Wehrführer Thorsten Nagel die Notfallseelsorge des Wetteraukreises zu einem sehr interessanten und kurzweiligen Vortrag begrüßen. Gregor Rettinghaus stellte in seinem gut einstündigen Vortrag "Stressbearbeitung bei belastenden Einsätzen" sehr anschaulich die Ursache und Wirkung von Stress dar. Dabei erhielten alle ein grundlegendes Verständnis für mögliche Reaktionsformen des Stresses nach belastenden Situationen auf den Menschen. Glücklicherweise hat sich auch innerhalb der Feuerwehren der Umgang mit den Folgen von belastenden Einsätzen für Einsatzkräfte in den letzten Jahren stark gewandelt. Hierbei bietet die Notfallseelsorge des Wetteraukreises vielschichtige Hilfestellungen an, die auch von der Feuerwehr Geiß-Nidda/Bad Salzhausen bereits in Anspruch genommen wurden.

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Städtische Ausbildung: Motorkettensäge

Im Rahmen der städtischen Ausbildungen konnte stv. Stadtbrandinspektor Michael Riesbeck am Samstag in Geiß-Nidda einige Einsatzkräfte aus dem kompletten Stadtgebiet zur Aubsbildung an der Motorkettensäge begrüßen. Bei der durch die Feuerwehr Geiß-Nidda/Bad Salzhausen organisierten Ausbildung wurde zunächst in gut 1,5 Stunden in der Theorie auf Ausbildungsgrundlagen und Vorschriften der UKH, Sicherheitseinrichtungen der Motorsäge, Persönliche Schutzausrüstung und Fallbeispiele mit den entsprechenden Sägetechniken eingegangen. Im Anschluss ging es dann zur Praxis in den Wald bei Geiß Nidda, wo Fälltechniken des "Modul A" und Schneidtechniken ausgiebig beübt werden konnten. 

Auf diesem Weg vielen Dank an die FF Geiß-Nidda/Bad Salzhausen für die Organisation und Betreuung der Veranstaltung, besonders an Heiko Dechert, welcher mit hoher Fachkompetenz anschaulich das Wissen vermittelte! 

Text: Homepage Feuerwehr Stadt Nidda

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Gleich zwei Einsätze am 02.11.

Gleich zwei Einsätze beschäftigte die Feuerwehr Geiß-Nidda/Bad Salzhausen am 02.11.2019. Am frühen Morgen gegen 02:40 Uhr wurde in einem Mehrfamilienhaus in Bad Salzhausen eine Rauchentwicklung in einer Wohnung gemeldet. Als Ursache konnte dort ein Defekt in der elektrischen Anlage festgestellt werden. Der betroffene Bereich wurde stromlos geschaltet und mit der Wärmebildkamera kontrolliert.

Am Abend um 18:46 Uhr löste dann die Brandmeldeanlage eines Wohnheims in Bad Salzhausen aus. Hier konnten Essensdämpfe als Auslöseursache festgestellt werden.

Bei beiden Einsätzen wurden wir gemäß Alarmplan von den Kameraden der Feuerwehr Nidda unterstützt.

 

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Tagesausflug der Feuerwehr Geiß-Nidda/Bad Salzhausen

Am vergangenen Samstag, den 26.10. veranstaltete die Feuerwehr Geiß-Nidda/Bad Salzhausen ihren diesjährigen Tagesausflug. 54 Mitglieder der Einsatzabteilung und des Stammtisches konnten mit Partnerinnen/Partnern einen wunderschönen Tag mit vielfältigem Programm genießen. Zunächst besuchten wir in Oppenheim ein Weingut und erhielten dort viele Informationen zum Weinanbau in der Region. Bei einer Rundfahrt durch das Anbaugebiet konnten wir dabei sehr anschaulich ein kleines Stück der Winzerarbeit im Weinberg erleben. Neben des viele Informationen die wir so erhalten haben konnten wir natürlich auch ein paar Weine probieren um die unterschiedlichen Rebsorten kennzulernen.

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